Archive for the Zahlen, Fakten & Statistiken Category

Android Market-Share Reaches +70% in Germany

Android-Market-Share-October-2015

Revolutioniert das Tablet den Internethandel?

Eine von Monetate kürzlich veröffentlichte e-Commerce Studie brachte eine neue Erkenntnis zum Vorschein: Tablet-Nutzer erzeugen im Internetgeschäft höhere Umsätze als Desktop-Nutzer. Zumindest in den USA, wo die besagte Untersuchung durchgeführt wurde.
Ist das Ergebnis überraschend? Nicht wirklich. Im September 2011 verwendeten bereits fast die Hälfte aller US-Amerikanischen Tablet-Nutzer ihre Geräte zum Einkauf im Internet. Und rund 12% aller Internet-Nutzer besitzen in den USA bereits ein Tablet. Da sich diese Entwicklung hin zur Nutzung mobiler Endgeräte sicher nicht auf die Vereinigten Staaten begrenzen wird, sollten auch Europäische bzw. Deutsche Online-Händler bei der Gestaltung ihres Shops auf die Darstellung auf mobilen Endgeräten achten.

Populär in der Schweiz: Einkauf im Ausland

Laut eines neuen Reports der Fachhochschule Nordwestschweiz suchen Schweizer Konsumenten immer öfter nach Schnäppchen im Euro-Ausland. Und das trotz Wechselkurs-, Zoll- und Versandhürden.

Damit zeigen die Schweizer, dass sie sich vom Angebot heimischer Online-Shops zahlreicher Branchen ungerecht behandelt fühlen. Diese Tendenz spiegelt sich vor allem im Reisegeschäft wider, da hier keine Zollkosten oder Porto eingerechnet werden müssen.

Schweizer Onlinehändler sehen sich im Nachteil, da sie trotz schnellen Preisanpassungen mit den tiefen ausländischen Preisen nicht konkurrieren können. Hoffnung bietet jedoch das diesjährige Weihnachtsgeschäft, das die Verluste wieder wettmachen soll.

Fazit: Wenn man nicht an der Preisschraube drehen kann, sollte man sich vielleicht alternativ im Service- oder Produktbereich von der Konkurrenz abheben.

Die Häufigsten Abmahngründe 2011

Laut einer aktuellen Umfrage von Trusted Shops belegen nach 2007 und 2009 auch im Jahr 2011 fehlerhafte Miderrufsbelehrungen noch immer Platz 1 der Abmahnungsgründe gegen Online-Händler. Weitere Gründe sind u.a. Urheber- bzw. Markenrechtsverletzungen, stark zugenommen haben auch Abmahnungen wegen fehlender Grundpreisangaben.

Die 10 häufigsten Abmahngründe sind:

  1. Markenrechtsverletzungen (12,0 Prozent)
  2. Urheberrechtsverletzungen (9,5 Prozent)
  3. Erfüllungs- und Gerichtsstandklauseln im Handel mit Verbrauchern (7,1 Prozent)
  4. Werbung mit Selbstverständlichkeiten (6,3 Prozent)
  5. Impressum: fehlende oder fehlerhafte Angaben (5,6 Prozent)
  6. fehlende Grundpreisangabe (5,3 Prozent)
  7. Widerrufsrecht: Verwendung der alten Belehrung nach dem 11.06.2011 (5,6 Prozent)
  8. Widerrufsrecht: unzulässige Rücksendekostenregelung (5,4% Prozent)
  9. Widerrufsrecht: Fristbeginn falsch dargestellt (4,6% Prozent)
  10. Widerrufsrecht: angeblich unzulässige Wertersatzklausel (4,4 Prozent)

Quelle: www.trustedshops.de

Deutsche Post Profitiert vom Internethandel

Auch der Deutschen Post hat der wachsende Internethandel einen Gewinnsprung beschert. Im Zuge der jüngsten Entwicklung hob der Konzernchef Frank Appel die Erwartung für das Gesamtjahr 2011 leicht an. So soll der Gewinn vor Steuern und Zinsen das obere Ende der bisher genannten Spanne von 2,2 bis 2,4 Milliarden Euro erreichen. Im Konzernumsatz schlug sich die positive Geschäftsentwicklung allerdings nicht nieder. Mit 12,84 Milliarden Euro erhöhte sich der Umsatz nur leicht um 0,3 Prozent.
Am meisten profitierte die Deutsche Post vom Wachstum im Expressgeschäft, der Fracht- und der Lieferkettenlogistik. Sie steuerten im zweiten Quartal 471 Millionen Euro zum operativen Gewinn bei. Vor allem im asiatischen Raum zog das Expressgeschäft angesichts des Wirtschaftswachstums erneut kräftig an. Die Briefsparte, die als Sorgenkind der Post gilt, lag im zweiten Quartal mit einem Umsatz von knapp 3,3 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau.
Quelle: dpa.


e-Commerce Market Segmentation in Germany 2010

According to the Retailer Association of Germany (Handelsverband Deutschland), the 2010 e-Commerce market segmentation has been as seen below.

Translation for English readers below:

  • Bücher = Books
  • Spielwaren = Toys
  • Sportartikel = Sports Products
  • Bau- und Heimwerkerhandel = Construction and Home Improvement
  • Haushaltswaren, Glas, Porzellan = Home Appliances, Glass and Porcelien
  • Elektronische Erzeugnisse = Electrical Components (Guessing this is statistician-speak for computer components as well)
  • Möbel, Einrichtungsgegenstände = Furniture & Decoration
  • Bekleidung = Clothing / Fashion

Mediamarkt und Saturn Verpassen Internethandel

Im Bereich Internethandel hat Europas größter Elektronikkonzern Media-Saturn offensichtlich den Anschluss an die Konkurrenz verpasst. Bis heute hat der Konzern in Deutschland keine Onlineshops aufgebaut und präsentierte bisher auch nur halbherzige Pläne dafür. Die Gruppe rutschte zuletzt in die Verlustzone und streicht europaweit 3.000 Arbeitsplätze.

Zusätzlich zur Zweimarkenstrategie Media Markt vs. Saturn wird mit dem jüngst übernommenen Onlineversand redcoon eine dritte Marke positioniert. „Wir wollen unsere Marken Media Markt und Saturn wieder richtig sexy machen“, so Media-Saturn-Finanzchef Rolf Hagemann. Den klassischen Stammkunden, der immer in den Media Markt gehe, gebe es nicht mehr. „Am Samstag will er vielleicht in einem unserer Märkte einkaufen, an einem anderen Tag ist er dagegen froh, wenn er von zu Hause bestellen kann und alles geliefert bekommt.“ Um den verwöhnten Konsumenten zufriedenzustellen, will Media-Saturn sie im Geschäft und im Internet bedienen. Auch online bestellen und im Geschäft zurückgeben soll möglich sein.
„Wichtig ist vor allem, dass wir beim Einstieg ins Onlinegeschäft Gas geben. Hier gibt es einen klar definierten Fahrplan. Die Ideen dazu hatten wir schon länger, aber vor zwei, drei Jahren wären sie den örtlichen Geschäftsführern nur schwer vermittelbar gewesen. In unserer dezentralen Struktur dauern solche Abstimmungsprozesse eben länger“, heißt es von Media-Saturn.

Vertrauen Kunden Ihrem Onlineshop?

Fast 30 Prozent aller Kunden sind sich bezüglich der Sicherheit und Privatsphäre beim Abwickeln eines Online-Kaufs unsicher. Laut einer neuen Studie von Harris Interactive und McAfee ist dieser Anteil seit 2009 signifikant gestiegen. Onlineshop-Betreiber sollten diese Tendenz nicht ignorieren und sich ggf. Gedanken über das eigene Kundenvertrauen machen. Steve Petracca, Senior Vice President im Bereich Global Consumer Marketing bei McAfee stellte fest: “Die Zahlen machen deutlich, wie groß die Sorgen bzgl. Datensicherheit in der Welt des Online-Shoppings heute tatsächlich sind. Nicht zuletzt zu Gunsten des eigenen Umsatzes ist es für Online-Händler wichtig, diese Sorgen ernst nehmen und auszuräumen.” Des Weiteren ergab die Studie, dass viele Online-Kunden ihre Bedenken über Risiken zu Gunsten eines erheblichen Preisnachlasses vernachlässigen würden.

Emotions Matter

Recent studies revealed, that about 80 percent of all shopping decisions are controlled by emotions. And it makes sense, if you think about your own shopping behavior once in a while.

The science analyzing this topic is called neuromarketing and it shows us, what is happening in our mind while shopping and which role emotions play for our decision-making. Especially regarding popular brands, people rather decide via emotions than with reflection. A lot of decisions are taken subconciously and signals are translated directly to behavior, without taking a rational decision. This is also the reason why more than 90% of online shopping dropouts happen within the first 2 klicks. Do you remember when you navigated the last time on a website, and in less than a blink of an eye navigated away from it, because it was not appealing enough? I do!

For Shop Owners, this means a huge task to provide a website, that is attractive enough to countermeasure this high dropout rate.

Successful online shops attract all senses and provide an appealing interface.

Kaufentscheidungen Sind Emotional Gesteuert

“Kaufentscheidungen fallen zu 80 Prozent emotional”, so Matthias Höfer, Projektleiter mi Bereich e-Commerce bei T-Systems Multimedia Solutions.

Ziel des Neuromarketings ist es herauszufinden, was beim Einkauf in den Köpfen passiert – und welchen Einfluss Gefühle dabei haben. “Entscheidungen ohne emotionale Komponente sind für uns bedeutungslos”, so Höfer. Bei starken Marken würden die Areale fürs Nachdenken abgeschaltet und die fürs Handeln aktiviert. “Es gibt auch keine rationalen Entscheidungen, sondern nur emotionale Entscheidungen mit positiven Folgen.” Viele Signale werden vom Gehirn des Kunden direkt in Verhalten umgesetzt, ohne dass es dieser merkt. “80 Prozent unserer Entscheidungen werden unbewusst getroffen, der Rest wird von äußeren Faktoren beeinflusst.” Am wichtigsten sind Höfer zufolge optische Informationen: Um Kaufreize auszulösen, müssen dominierende Bildreize gesetzt werden.
“Die Konversion passiert im Kopf des Kunden”, erklärt Höfer. Die große Mehrheit, nämlich 94 Prozent der Abbrüche, passieren in den ersten zwei Klicks. Wenn Sie ein Unternehmen führen, sollten Sie sich klar machen, ob sie eher auf Abenteuer oder auf Sicherheit setzten und die Optik Ihrer Webseite dementsprechend anpassen.

Für alle Shops gilt: Die Angebotspräsentation für den Kunden sollte möglichst alle Sinne ansprechen. Fakten seien vom Gehirn nur schwer zu verarbeiten.

Quelle: http://www.internetworld.de

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