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Facebooks "Gefällt mir" Button Illegal? OXID Schafft Abhilfe!

Anfang dieser Woche hat eine Pressemitteilung des Datenschutz-Resorts des Bundeslandes Schleswig-Holstein für grosse Verwirrung in der deutschen Internet-Gemeinde gesorgt. In dieser Pressemitteilung wurden sämtliche Webseiten-Betreiber darauf hingewiesen, dass die Integration des Facebook “Gefällt mir”-Buttons aus Datenschutzgründen bedenklich sei. Ahndungen seien nicht auszuschliessen.
Grund für die Bedenken sei die Möglichkeit, über den Button private Nutzer- bzw. Kundendaten ohne deren Zustimmung zu sammeln.

Zwar wird über die Rechtmässigkeit noch immer diskutiert, allerdings brauchen sich OXID e-Shop Betreiber keine Sorgen machen. In der OXID eShop Version 4.5.1 steht Administratoren bereits eine Funktion zur Verfügung, die Shop-Besucher explizit darauf hinweist und zur Bestätigung auffordert, dass Daten mit Facebook geteilt werden können. Sie finden diese Option unter:  Haupteinstellungen -> Einstellungen -> Facebook. Als Händler können Sie Ihren Shop damit so konfigurieren, dass Besucher das Teilen privater Informationen mit Facebook in jedem Fall bestätigen müssen. Damit schaffen Sie Transparenz und manövrieren Ihren Shop aus der vom Datenschutz angeklagten Grauzone.

Facebook Einstellungen in OXID

Google+ Gewinnt an Popularität

Trotz der beeindruckenden Summe von über 750 Millionen aktiven Nutzern ist Facebook längst nicht mehr so populär wie noch vor einigen Monaten. Laut einer aktuellen Kundenzufriedenheits-Umfrage liegt der Grund für diese sinkende Beliebtheit in der Komplexität von Facebook und in der Vielfalt der Nutzergruppen. Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft beschäftigen sich mit Facebook und sobald neue Features eingeführt werden, fehlt es an Aufklärung und Hilfestellung. Facebook ist nicht sehr intuitiv zu bedienen und die Datenschutzrichtlinien sind selbst für eingefleischte Computernutzer eine “Zumutung”.

Dieses Defizit nuzt derzeit Google+ erfolgreich aus. Google Inc. konnte im Rahmen der Untersuchung den höchsten Zufriedenheitsindex erreichen. Facebook belegte unter 80 Onlinediensten den letzten Platz. Es bleibt spannend, wie sich Facebook und Google+ in den nächsten Monaten entwickeln werden!

OXID VM 2.0 for Python Scripters

Python-scripters can have a lot of fun with the OXID Virtual Machine 2.0 since it comes pre-installed with the Python Interpreter.

Infact the Management Console for this VM has been written in Python, source code of which can be viewed on our public SVN.

"Button-Lösung" für Sicheren Online-Handel noch in Planungsphase

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger setzt sich momentan intensiv für ein sicheres Einkaufen im Internet ein und möchte im Sinne der Verbraucher Kostenfallen mit einem zusätzlichen “Button” vorbeugen.

Leider kommt es zur Zeit immer wieder vor, dass unseriöse Anbieter Abo- und Kaufverträge in ihren AGBs verstecken und damit Kunden über den Tisch ziehen. Mit dem Button sollen dem Kunden Preis, Lieferkosten, Mindestlaufzeiten und andere wesentliche Merkmale der Ware klar und verständlich dargestellt werden. Per Klick bestätigt der Kunde, dass er mit den Angaben einverstanden ist und den Kaufvertrag akzeptiert.

Die “Button-Lösung” folgt einer EU-Richtlinie, die in Zukunft europaweit für einen sicheren Handel sorgen soll. Die Meinungen über den Button gehen dabei auseinander: Einige Internet-Handelsverbände kritisieren den zusätzlichen (Kosten)Aufwand der Integration eines solchen Buttons für Shopbetreiber und sprechen von Einzelfällen unter den Betroffenen. Laut einer Schätzung handelt es sich jedoch nicht nur um einige Einzelfälle, sondern um mehrere Millionen Menschen, die unwissentlich in solche Kostenfallen getappt sind. Für den Button spricht in jedem Fall die zusätzliche Sicherheit, die Vertrauen schafft und AGB-Fallen ausschliesst. Kundenvertrauen ist hier das Stichwort.

Die entsprechende Gesetzesänderung im Bürgerlichen Gesetzbuch “zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr” muss jedoch erst noch vom Bundestag verabschiedet werden.

Bezüglich unseriöser Dienstleistungen auf dem Handy (Stichwort Klingeltöne) wollen auch Mobilfunkanbieter aktiv werden. Ein technisches Kontrollsystem soll in Zukunft für Klarheit sorgen, was Preis, eventuelle Abo-Laufzeiten und Kündigungsfristen angeht.

Für Shop-Betreiber bedeutet dies eine Chance, mehr Transparenz zu zeigen und eine Vertrauensbasis gegenüber potentiellen Kunden zu schaffen. Welche technischen Anforderungen damit verbunden sind, ist derzeit noch offen.
Im Falle neuer Entwicklungen berichten wir darüber im Kommentarfeld am Anschluss dieses Blogposts. Schauen Sie regelmässig vorbei und bleiben Sie am Ball! Wenn Sie auf Neuigkeiten Rund um das Thema stossen, möchten wir Sie herzlich dazu einladen, uns diese ebenfalls als Kommentar zu hinterlassen.

OXID Template Customizations at Flat-Rate

For the first time in the industry, we are pleased to offer OXID template-customizations under a FLAT-RATE model.

This novel business model offers our customers, speed and cost-efficiency of delivering OXID based shops. In general, shops are produced within 4-5 days after PSD design is delivered, including production of XHTML/CSS, multiple-browser compatibility and SMARTY template customization.

For more details, please visit: euroblaze OXID e-Commerce Development Services

OXID VM 2.0 – Virtual Machine Reloaded!

We are all excited about releasing the OXID VM 2.0 in the next days, the successor to the existing VM.  We’ve added several new features to the VM 2.0, including a management-console for quick access to day to day functions that OXID-programmers use.  At the same time, we’ve moved to VirtualBox, from it’s previous incarnation on VMWare.

Over the next few weeks, we’ll be blogging about individual features, so please watch this space for new stuff.  You can also follow us on Twitter with hashtag #OXID_VM.

System

This Virtual Machine is based on:

  • Debian GNU/LINUX 6.0.2 (Squeeze)
  • Kernel 2.6.32-5-686

Minimum Recommended Hardware

  • Single or Dual Core processors of up to 4.x GHz
  • 4 GB RAM
  • 20 GB Disk (VM performs faster on SSD)

Download

The OXID VM 2.0 is available for download over HTTP.  Filesize 874 MB (courtesy of the cloud service Dropbox).

This version of the OXID Virtual Machine comes with it’s own Management Console.  The source-code for the MC can be viewed on our public SVN.

Virtual Machine Player – VirtualBox

Here’s where you can get the VirtualBox Player for running this virtual-machine in Windows, OS X, Linux and Solaris host-operating-systems.

Discuss

There are surely bugs and features-wishes which we might have overlooked.  We would love to have you participate in the development of this VM.  Please join us at the OXID e-Shop Virtual Machine mailing list and send us tons of feedback!

Google+ ("Google Plus"): Eine Einführung

Google+ ist derzeit in aller Munde und dennoch fällt es einigen schwer, den Mehrwert des neuen sozialen Netzwerks von Google zu entdecken. Was hat Google+ was Facebook oder Twitter nicht haben? Wieso sollte man sich mit Google+ beschäftigen?

Zu allererst sollte erwähnt werden, dass der Dienst noch in den Kinderschuhen steckt und die Entwickler noch vieles in Angriff nehmen. So stehen beispielsweise zZt. noch keine “Pages” für Unternehmen und Organisationen zur Verfügung wie etwa bei Facebook, jedoch haben die Entwickler von Google+ eine ähnliche Funktion bereits angekündigt. Google+ “Pages” sollen demnach weitaus detallierter konfigurierbar sein und mehr Gestaltungsfreiheit bieten.

Das folgende Video (Englisch) beschreibt, weshalb Google+ sowohl Facebook als auch Twitter Konkurrenz macht und bereits in der derzeitigen Testphase einen starken Eindruck hinterlässt:


Weshalb sollte man sich mit Google+ beschäftigen?

Ich erinnere mich gerne an die Zeit als MySpace im Bereich Social Media noch der Renner war. Oder als die Mehrheit der Studi-VZ Nutzer mit Facebook gefremdelt haben. Damals hatte ich mir einen Facebook-Account angelegt und lediglich 2 Kontakte. Es gab keine Facebook Seiten, das “Gefällt mir” war noch nicht entwickelt, ganz zu schweigen vom Chat, Gruppen, Medieneinbindung, Spielen etc. Ich schnupperte vielleicht alle 3 Wochen einmal rein. Heute ist MySpace und StudiVZ eine Wüste und über 500 Millionen Menschen tauschen sich auf Facebook und Twitter aus.

Es lohnt sich hin und wieder mit der Zeit zu gehen und neue Dinge auszuprobieren. Hier einige Vorteile, die Google+ bietet und weshalb Google+ von vielen auch als Ablöser von Facebook und Twitter beschworen wird:

  • Mittels sog. “Kreise” kann man Kontaktgruppen erstellen und Inhalte gezielt teilen. Kontakte können in mehreren Kreisen sein, wie im echten Leben (Freunde, die gleichzeitig zu den Arbeitskollegen zählen etc.). Man kann Inhalte öffentlich teilen wie in Facebook, hat aber die Option, die Inhalte auf einzelne Kreise zu beschränken. Links, Videos, Bilder, Orte können ebenfalls geteilt werden. Man kann auch Email-Adressen von Kontakten hinzufügen, die nicht bei Google+ sind. Eine Check-In Funktion und eine App für Android und iPhone sind ebenfalls vorhanden.
  • Man kann Kontakten “folgen” wie bei Twitter, ohne eine beidseitige Freundschaft einzugehen, wie es bei Facebook obligatorisch ist. Einfach den Kontakt in einen Kreis gepackt und schon kann man dessen Inhalte verfolgen.
  • Hangouts bieten eine einfach Plattform um mit Kontakten Videochats oder -Konferenzen mit bis zu 10 Personen abzuhalten.
  • Facebook ist wegen den komplexen und undurchsichtigen Privatsphäreneinstellung oftmals verschrien. Änderungen geschehen nicht selten hinter dem Rücken der Nutzer, so wurden beispielsweise kürzlich die Telefonnummern der Nutzer ohne deren Einverständniserklärung öffentlich sichtbar gemacht. Ein alternativer Dienst wird daher von vielen Nutzern sehr begrüsst.
  • Das Interface von Google+ wirkt deutlich aufgeräumter
  • Heute besitzt fast jeder Internetnutzer ein Google-Konto und daher benötigt man keine separate Anmeldung. Auch die Verschneidung mit anderen sinnvollen Google-Produkten wie YouTube, Google Texte&Tabellen, GMail, Picasa etc. ist optimal
  • Das Hauptprodukt von Facebook ist Facebook selbst. Damit verdient die Firma von Herrn Zuckerberg Geld. Das erkennt man am naheliegenden Handel mit Daten und Werbeeinblendungen. Das Hauptprodukt von Google ist nicht Google+. Google verdient anderweitig Geld und daher wird man mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Werbung o.ä. auf Google+ sehen.



“Wieso sollte ich nochmal bei Null anfangen? Ich hab doch alle meine Kontakte bei Facebook!”

“Ich habe doch die Telefonnummern meiner Freunde, wozu sollte ich mir eine Email-Adresse einrichten?”
“Ich habe doch die Email-Adressen meiner Freunde, warum sollte ich mich bei StudiVZ anmelden?”
“Ich habe doch alle meine Kontakte bei StudiVZ, wieso sollte ich mir einen Facebook-Account einrichten?”

Diese Fragen wiederholen sich immer und immer wieder im Laufe der Zeit. Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, ängstlich und zögerlich mi Hinblick auf Neuerungen und Veränderungen zu reagieren.

Doch anstatt Google+ zu ignorieren sollte man damit spielen und den Dienst ausprobieren. Mit der Zeit werden die Nutzer dann selbst herausfinden, welche Plattform den besseren Ort zum Austausch bietet. Mein Tipp: Reinschnuppern! Wenn es an Kontakten fehlt, kann man beispielsweise hier einigen Persönlichkeiten folgen und so den Einstieg in die Funktionen des Dienstes finden.

Google+: An Introduction

Everyone has recently been talking about Google+, but still many have difficulties discovering the value of the new social network by Google. What has Google+ what Facebook and Twitter does not have? Why dealing with Google+?

First should be mentioned that the service is still in the beginning of development. For example there are no “pages” for businesses and organizations like on Facebook yet. However, the developers of Google+ have announced a similar function with more options for customization.

The following video gives a short introduction in Google+, it’s functions and it’s position on the market:

Why you should discover Google+?

I remember the time when MySpace was a social media star and Facebook / Twitter were a small services noone wanted to use. At that time I created a Facebook account, and I only had two contacts. There were no Facebook pages, the “Like” was not yet developed, not to mentioning the chat, groups, media integration, games, etc. I looked into my account maybe every 3 weeks or so. Today, MySpace is a desert and more than 500 million people share their information and news on Facebook.

It’s worth every now and then to move with the time and try new things. Here are some of the advantages of Google+:

  • Using so-called “circles” you can create groups of contacts and share your content just with them. Contacts can be in several circles, as in real life (friends that are colleagues at the same time etc.). You can share content for everyone like on Facebook, but you can also limited your posts for certain circles. Links, videos, pictures, locations may also be shared. You can also add email addresses of contacts who are not on Google+ and share with them. A check-in function and an app for Android and iPhone are also available.
  • You can “follow” people like on Twitter, without having a mutual friendship, which is obligatory on Facebook. Just put the contact in a circle and you can follow his/her postings.
  • Hangouts provide an easy platform to make video chats or conferences with up to 10 people.
  • Facebook is known for the complex and often opaque privacy settings. Often, changes happen behind the backs of the users. Many users are desperately waiting for an alternative to Facebook.
  • The interface looks much cleaner and more intuitive in Google+.
  • Today, almost every Internet user has a Google account and therefore you do not need another sign-up. Also, the implementation of other useful Google products such as YouTube, Google Docs, GMail, Picasa, etc. is optimal.
  • The main product of Facebook is Facebook itself. Therefore, Mr. Zuckerberg earns his money with trading data and advertising. The main product of Google isn’t Google+. Google earns money elsewhere and therefore it is very likely that you will never have advertising etc. on Google+.

“Why should I start from scratch? I have all my contacts on Facebook!”

“I have phone numbers of any of my friends, why should I set up an email address?”
“I have the email addresses of my friends, why should I register on MySpace?”
“I have all my contacts on MySpace, why should I set up a Facebook account?”

These questions are repeating over and over again. It seems to be in the nature of man is to react hesitant and fearful to innovation and change.

But instead of ignoring Google+ one should play with it and try out the services included. With the time, the users will then find out for themselves which platform offers the better service. My advice: take a look at it! If you suffer a lack of contacts, you can follow some “celebrities” here and play around with the functions this way.

PayPal Stellt Buzz Bezahlsystem Vor

Vor einigen Tagen stellte PayPal eine neue Anwendung für Android Phones vor, die es Benutzern ermöglicht, durch einfaches aneinanderhalten zweier Smartphones eine PayPal-Zahlung vorzunehmen.

Leider funktioniert das System derzeit nur mit dem Samsung Nexus S, ausgestattet mit einem Near Field Communication Chip. Dabei handelt es sich um eine Funktechnologie, die es Geräten ermöglicht, Informationen wie verschlüsselte Zahlungsdaten auf kurze Distanz zu übertragen.

Ich bin gespannt, wann ich mit dieser Technik im Lebensmittelladen um die Ecke bezahlen kann.

PayPal Introduces Payment Buzz

A few days ago, PayPal introduced a new feature for Android Phones, that enables users to simply hold their smartphones together and wait for a buzz initiating a money transfer between the two users.

The system works currently only with Samsung’s Nexus S phones that contain Near Field Communication chips.  Near Field Communication is a wireless technology that enables devices to exchange information – including encrypted payment data – over a short distance. It can enable a consumer to pay for goods in a store by waving a smartphone with an NFC chip near an NFC-enabled terminal.

To use the new person-to-person payment service, one PayPal user sends a request for a payment to another PayPal user from within a PayPal widget on their smartphone. I’m curious when I can go to the next grocery store and pay with my phone like this!